Freie Turnerschaft Wiesbaden
Schierstein 1913 e.V.

DAS NÄCHSTE SPIEL IST IMMER DAS SCHWERSTE

Erste Mannschaft gewinnt in Dotzheim

Mit 4,5:1,5 gewann unsere erste Mannschaft beim Tabellenletzten Dotzheim 4. Was einfach scheint, kann kompliziert werden. Unser Gegner war erstmals in dieser Saison in Bestbesetzung angetreten und wollte uns das Leben so schwer wie möglich machen. Drei Spieler unserer Mannschaft, Achim, Stefan und ich (Rolf) spielten früher einmal in Dotzheim, so daß der Wettkampf eine gewisse Brisanz hatte. Auch gegen vermeintlich schwächere Gegner muß erst einmal gewonnen werden: "Schach ist ein See, in dem eine Mücke baden kann und ein Elefant ertrinken" (Indisches Sprichwort). Und ertrinken wollten wir auf keinen Fall.

Ich mag das Schachlokal des TuS Dotzheim im Turnerheim nicht besonders. Es ist zu dunkel, zu eng und zu laut. 3 Wettkämpfe gleichzeitig, 14 Schachbretter auf engstem Raum, auf dem Weg zur Toilette mußt du achtgeben, nicht auf die Schnauze zu fallen. Außerdem bin ich morgens nicht gerade besonders gut drauf, aber dafür kann ja niemand etwas. Wenigstens sind die (meisten) Dotzheimer ganz nett. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Also saß ich da und war froh, die Spielberichtskarte und das Partieformular fehlerfrei ausgefüllt zu haben. Außerdem hatte ich noch den wertungsstärksten Gegner erwischt. Meine Laune und meine Konzentrationsfähigkeit waren nah am absoluten Nullpunkt. Normalerweise laufe ich viel herum und schaue mir die anderen Partien an, wenn ich nicht am Zug bin. Doch heute saß ich die meiste Zeit wie angewurzelt herum.

Catalin war auch nicht besonders gut drauf. Er verbrauchte, für ihn völlig untypisch, mehr Bedenkzeit als sein Gegner. Dennoch konnte er, nach einem taktischen Fehler des Gegners, die "Qualle" gewinnen und bald auch die Partie: 1:0 für uns. Joachim Schulz hatte schon in einer frühen Partiephase eine Figur gewonnen und spielte routiniert den Gegner nieder: 2:0. Stefan überlistete seinen Gegner im Mittelspiel mit einem Figurengewinn und stellte auf 3:0. Nun bot ich, als "Remiskönig" bekannt, das zum Mannschaftssieg reichende remis an, doch mein Gegner lehnte ab. Auch das noch! Allerdings stand ich zu diesem Zeitpunkt schon etwas besser und war dann auch endlich wach. Der erstmals in der ersten Mannschaft eingesetzte Michael Seher holte in der Zwischenzeit ungefährdet das remis zum Mannschaftssieg. Achim war irgendwie nicht gut drauf und fand nicht die besten Fortsetzungen. Er kämpfte ums Dauerschach in einem Damenendspiel, mußte dann aber aufgeben. Der Mannschaftskampf war aber bereits gewonnen.

Jetzt saß nur noch ich am Brett. Mittlerweile stand ich ja gut und hatte auch entsprechend gute Laune. Das "Drama" in meinem Kopf hatten die anderen Spieler ja nicht mitbekommen. Im 17. Zug hatte mein Gegner mich völlig überrascht mit einem Bauernvorstoß, der mich "sprachlos" machte. Ich rechnete und rechnete alle möglichen Varianten durch und wußte nicht mehr weiter. Nach etwa einer halben Stunde kam mir dann der naheliegende Zug in den Sinn, den ich unerklärlicherweise vorher für schlecht gehalten hatte. Dieser einfache Zug führte zu meinem Vorteil, den ich Schritt für Schritt in einen Sieg ummünzen konnte. 4,5:1,5 für uns somit der Endstand.

Am nächsten Spieltag können wir nun, mit einem Sieg gegen Bad Schwalbach, die Tabellenführung erobern. Aber Vorsicht, siehe oben:

"DAS NÄCHSTE SPIEL IST IMMER DAS SCHWERSTE"              Rolf Staggat

TUS DOTZHEIM 4   -   FT SCHIERSTEIN 11,5:4,5
1.   Siegfried Zawada (1377)   -   Catalin Vacarescu (2123)            0:1
2.   Roan Heller (1083)   -   Joachim Schulz (1640) 0:1
3.   Karl Groebel (1165)   -   Joachim Finke (1585)1:0
4.   Christian Gießelbach (1168)   -   Stefan Gruss (----)0:1
5.   Heinrich Koniczek (1423)   -   Rolf Staggat (1464)0:1
6.   Marfred König (1296)   -   Michael Seher (----) remis 

https://hessen.portal64.de/ergebnis…/show/2019/1165/runde/5/

 

Verdienter Sieg der Zweiten in der Domstadt

Nach Geisenheim, in die Nähe des Doms, führte uns der heutige Spieltag.

Nach der Niederlage gegen Bierstadt zeigte sich die zweite Mannschaft diesmal wieder von ihrer Sonnenseite, wie bereits am ersten Spieltag beim Stillen Zug.

Zum dritten Mal mit der identischen Aufstellung, das muß doch Glück bringen. Glück brauchte es aber nicht, der Sieg war eindeutig und überzeugend. Fast überzeugend.

Alle vier eingesetzten Spieler waren von Beginn an konzentriert bei der Sache und an allen Brettern wurden die Stellungen nach und nach verbessert. Niemand hatte eine nachteilige Stellung. So sah es nach einiger Zeit nach einem klaren 4:0-Sieg für die FT aus. Roland hatte schnell zwei Figuren mehr und auch Sören konnte nach einer Kombination mit Zwischenschach zwei Leichtfiguren einsammeln. Holger hatte einen Bauern mehr und die bessere Stellung. Lediglich bei Michael, der den jüngsten Gegner erwischt hatte, sah es noch remislich aus. Soweit die Vorhersagung.

Im Gegensatz zum Tischtennis, wo ein Fehler hundertmal wieder wett gemacht werden kann, führt  ein einziger Fehler im Schach oft zur Niederlage. Diesmal hatte Holger diesbezüglich das große Los gezogen. Der einzige Fehler, den ein FT-Spieler an allen vier Brettern machte, führte gleich zur Niederlage. Holger hatte einen Mehrbauern und stand klar besser. Nun wollte er den gefesselten gegnerischen Springer zur Strecke bringen. Mit dem vom Läufer gedeckten Turm griff er die gegnerische Dame an, die den Springer verteidigte. Die Dame aber zog nicht weg, sondern schlug den Turm. Der Läufer konnte nicht zurücknehmen, da dann die Dame von Holger weg gewesen wäre. Alles in allem: Turmgewinn für den Gegner.  Ein einziger Fehler, der für den Gegner die Partie entschied. Somit stand es 0:1.

Kein Problem, Roland und Sören standen auf Gewinn und auch Michael konnte sich einen Freibauer erspielen gegen einen sehr gut spielenden Nachwuchsspieler. Roland´s Gegner, der auch noch den Turm eingestellt hatte, gab endlich auf. Auch Sören´s Gegner stellte noch zusätzlich den Turm ein und gab auf. 2:1 für Schierstein stand es nun. Michael ließ sich bei seiner Partie viel Zeit mit den Zügen, da sein Gegner taktisch noch einiges auspackte. Michael sah aber alles, deswegen heißt er ja Seher mit Nachnamen. Das Endspiel mit Mehrfigur ließ er sich nicht mehr nehmen. 3:1 für Schierstein, der verdiente Endstand.

Nun sollte die Zweite aber auch das Heimspiel gegen Dotzheim V gewinnen.....     (Rolf)

SK 1950 GEISENHEIM 3    -   FT SCHIERSTEIN 21:3
1.   Topfstedt, Jens (1279)   -   Sören Brodowy (1051)0:1
2.   Szarka, Markus (1075)   -   Holger Sturm (1206)1:0
3.   Schneider, Keven (----)   -    Michael Seher (----)0:1
4.   Reutershan, Marco (----)   -    Roland Lorenz (----)0:1

 https://hessen.portal64.de/ergebnisse/show/2019/1167/runde/3/

 

Schach ist zu 90 Prozent Taktik

Unerwartete 1:3 - Niederlage der 2. Mannschaft gegen Bierstadt III

Nach dem überzeugenden 4:0-Sieg in der letzten Runde gegen den "Stillen Zug" war unsere Zweite nun klarer Favorit gegen eine schwache Bierstädter 3. Mannschaft. Bierstadt war angetreten wie gemeldet, also mit einem "ordentlichen" Brett 1 und drei recht schwachen Spielern an Brett 2 bis 4. Ich erwartete einen "heißen Kampf" am ersten Brett und drei klare Siege an den anderen Brettern. Nun, es kam ganz anders. Gedanken an Platz 1 braucht sich nun niemand mehr zu machen.

"Schach ist zu 90 Prozent Taktik" ist eine unter Schachspielern bekannte Aussage. Es reicht nicht, irgendwelche Eröffnungen zu spielen und dann zu glauben, daß es schon zum Sieg reichen wird. Taktik ist wie beim Fußball die Tore. Schön spielen allein bringt nichts.

Und mit Taktik hatte unsere Zweite an diesem Sonntag nicht viel am Hut.

Am ersten Brett hatte Holger mit Lennard Fotheringham einen Jugendspieler als Gegner, der bereits sehr gut spielt. So geriet Holger mit Schwarz unter Druck und kämpfte um den "Ausgleich", wie es mit den schwarzen Steinen nun mal ist.
Bei einem Bauerntausch übersah Holger leider eine "Fesselung" des Springers, der nun verloren ging. Sein Gegner spielte nun fehlerfrei weiter und gewann die Partie mit einer schönen Mattkombination. Leider stand es nun schon 2:0 für Bierstadt, denn an Brett 4 war Folgendes passiert:

Roland hatte schon nach wenigen Zügen einen Springer mehr, den sein Gegner nach katastrophaler Eröffnungsbehandlung "eingestellt" hatte. Jetzt hätte Roland die Damen "tauschen" und seine Figuren entwickeln können.
Er griff weiter mit der Dame an und gewann tatsächlich noch die "Qualität", hatte also nun einen Turm mehr auf dem Brett.
Nach nun doch erfolgtem Damentausch standen Rolands Figuren aber unkoordiniert und zum Teil noch unentwickelt in der Gegend herum, während sein Gegner einen Gegenangriff startete. Roland zog seinen Freibauern nach vorne, übersah dabei leider ein einzügiges Matt. Plan und Gegenplan, beide sind immer zu beachten! Nun konnte die FT-Zweite nur noch auf ein Unentschieden hoffen.....

Michael an Brett 3 spielte sicher eine für ihn typische Defensiv-Stellung nach Hause und hatte die Partie jederzeit im Griff. Allerdings, bereits im klaren Vorteil, übersah er eine "taktische Bombe", die zu seinen Gunsten die Partie sofort entschieden hätte: Er hätte die gegnerische Dame einzügig gewinnen können! Nun stand es 1:2.

Sören hatte bereits früh eine Mehrfigur gegen einen völlig konfus agierenden Gegner, der planlos nur auf Mattangriff spielte. Aber irgendwie kam Sören mit der "unorthodoxen" Spielweise des Gegners nicht so richtig zurecht. Nun, mit zwei Mehrfiguren für vier Bauern, begab er, sich dann in große Gefahr, indem er vor dem rochierten König die Bauern "aufzog", um dann auch noch mit dem König in die halboffene h-Linie zu ziehen. Seine anderen Figuren standen auch nur so herum, ohne erkennbaren Plan. Dies alles konnte der Bierstädter Spieler allerdings nicht zu seinem Vorteil nutzen. Sören konnte nun mit Tempogewinn eine Figur abtauschen und zum Gegenangriff blasen. Sein Turm gab Schach auf a8 und nun hätte er die Partie entscheiden können, übersah aber das taktische Motiv "Räumung", das häufig auf dem Schachbrett vorkommt, aber auch oft übersehen wird. Er hätte seinen Läufer "abziehen" können (nach h3) und das geräumte Feld f5 für den Springer freimachen können. Weiterer Materialgewinn und baldiger Zusammenbruch der Stellung wären die Folge gewesen. Sören zog aber den Turm nach h8 und bemerkte im nächsten Zug nicht, daß dieser angegriffen wurde. Das war das Ende des Turms und im nächsten Zug stellte Sören leider auch noch den Läufer ein... 3:1 für Bierstadt, eine wirklich unnötige Niederlage!

Im neuen Jahr 2020 sollten wir verstärkt TAKTIK trainieren und alles andere zurückstellen. Das Erkennen von taktischen "Mustern" (pattern) ist viel wichtiger als das Erlernen von Eröffnungen.

"Schach ist Einstellungssache". Diesmal stellten wir alles ein...     (Rolf)

FT SCHIERSTEIN II   -   FC BIERSTADT III1:3
1.   Holger Sturm (1206)   -   Lennard Fotheringham (1195)0:1
2.   Sören Brodowy (1051)   -   Henrik Heim (937)0:1
3.   Michael Seher (----)   -   David Koufen (907)1:0
4.   Roland Lorenz (----)   -   Ralf Lichtenthäler (991)0:1

https://hessen.portal64.de/ergebnis…/show/2019/1167/runde/2/

 

Zauberschach in Schierstein

FT schlägt auch den Tabellenführer BKA mit 4,5:1,5

Am vergangenen Sonntag war der Tabellenführer und Meisterschaftsfavorit der Bezirksliga, das Bundeskriminalamt, zu Gast bei uns im Bürgersaal der Hafenschule. Das BKA trat in bestmöglicher Besetzung an, wir mußten krankheitsbedingt kurzfristig eine Änderung vornehmen, konnten aber gleichwertig ersetzen. So konnte es zum "showdown" der beiden besten Mannschaften der Liga kommen.

Schach ist ja eigentlich ein Einzelsport. Wie schlägt man als Mannschaft einen gleichwertigen oder gar besseren Gegner? Bei Einzelpartien ist Jeder nur für sich selbst verantwortlich, kann je nach Laune Bauern oder Figuren "opfern", um zu sehen, ob das alles überhaupt einen Sinn macht, was gezogen wurde. In einer Mannschaftswertung ist das aber nicht angebracht. So muß solide und mit geringstmöglichem Risiko an die Partien herangegangen werden. Die sogenannte "Remisbreite" sollte nicht überschritten werden, ohne sich zu erkundigen, wie denn die Mannschaftskollegen so stehen. Und genau so gingen wir es an.

Hochkonzentriert, gepaart mit starkem Siegeswillen, gingen wir den Wettkampf an, der bis zu fünf Stunden dauern kann. Ein kleiner Fehler, schon kann stundenlange Arbeit "für die Katz´" gewesen sein. Nun aber genug geredet, so lief der Wettkampf:

Normalerweise versuchen die Weißspieler, auf Gewinn zu spielen und die Schwarzspieler probieren, remis zu erreichen. Doch diesmal war alles anders: Alle "Weißen" spielten remis, alle "Schwarzen" gewannen.....

Nach einer Stunde schaute ich mich um, Holger an Brett 6 stand "besser", alle anderen sahen noch friedferig und remislich aus. So bot Joachim an Brett 2 gegen einen stärkeren Gegner wie verabredet remis, was dieser nach längerer Bedenkzeit auch annahm. Rolfs Brett 5 und der 15. Zug von Weiß führten dann zu unserem Vorteil. Rolfs Gegner hatte mit dem f-Bauern den Springer auf e5 angegriffen, der jetzt eigentlich hätte wegziehen müssen. Eigentlich..... Rolf "entdeckte" allerdings einen "Zwischenzug", der zu einer klar besseren Stellung führte. Rolf gewann den wichtigsten Zentrumsbauern des Gegners und als Zugabe noch die "Qualität". Unter Streß stellte der Gegner noch eine Figur ein.
Er verteidigte sich zwar noch mehrere Stunden lang, aber die Weichen waren zu unseren Gunsten gestellt. Nach Joachim´s remis steuerte Stefan an Brett 4 das zweite remis bei, Holger an Brett 6 dann das dritte. 1,5:1,5 stand es somit. Die drei Schwarzspieler, Rolf, Joachim S. und Catalin spielten noch. Joachim Schulz gewann dann das "Derby" gegen seinen BKA-Arbeitskollegen zu unserer 2,5:1,5-Führung. Rolfs Gegner, der immer mehr Material "spucken" mußte, realisierte nun, daß ein Damenendspiel ohne Dame sinnlos ist und gab endlich auf. 3,5:1,5 - damit war der Wettkampf gewonnen. Was noch fehlte, war die Partie von Catalin an Brett 1: Er konnte nun frei aufspielen, da der Mannschaftssieg schon unter Dach und Fach war. Und wie frei er aufspielte:

"Aus dem Labor des Großmeisters" war einmal ein berühmtes Schachbuch von "GM" Lev Polugajewski. Großmeisterlich war auch das Endspiel von Catalin.

Catalin hatte Turm und zwei Springer, vier vereinzelte Bauern. Sein Gegner Turm, Läuferpaar und drei Bauern. In einer "offenen" Stellung sollte sein Gegner in Vorteil geraten. Catalin bereitete alles vor, um seinen Freibauern verwerten zu können. Dies schien aber eher unmöglich zu sein. Aber Catalin hatte einen großartigen Plan B. Er marschierte mit dem König durch das Zentrum zum Freibauern trotz der ständigen Gefahr, "gefangen" zu werden. Die beiden Springer deckten sich gegenseitig, schienen aber ansonsten nichts zu melden zu haben. Nun machte Catalin scheinbar einen taktischen Fehler. Aber es war der Gewinnplan! Für einen Läufer erbeutete der Gegner beide Springer und einen Bauern, außerdem bekam er noch einen "gefährlichen" Freibauern.
Nun hatte Catalin eine Figur weniger, dafür aber zwei verbundene Freibauern.
Der langfristig gefaßte Plan ging nun auf: Der König attackierte den gegnerischen Turm und trieb die Freibauern voran. Das "Gegenopfer" seines Gegenspielers kam genau einen Zug zu spät, von Catalin lange, lange vorausberechnet. Alle Figuren waren nun vom Brett gefegt und Catalins verbleibender Freibauer war ein Zug schneller im Ziel als der seines Gegners.
4,5:1,5 war somit der verdiente Endstand nach vier Stunden und fünfzig Minuten. Von Catalin war das großmeisterliches Schach. Und dies in der Bezirksliga. Zauberschach eben.     (Rolf Staggat)

FT SCHIERSTEIN I   -   BUNDESKRIMINALAMT I4,5:1,5
1.   Catalin Vacarescu (2123)   -   Christian Hoffmann (1709)                  1:0
2.   Joachim Finke (1585)   -   Hans-Jürgen Hankmann (1792)remis
3.   Joachim Schulz (1640)   -   Jörg Ziegler (1677)1:0
4.   Stefan Gruss (----)   -   Dr. Rolf Gauert (1469)remis 
5.   Rolf Staggat (1464)   -   Benjamin Bartenstein (1334)1:0
6.   Holger Sturm (1206)   -   Wolfgang Krodel (1579)remis 

Der Blick zur Tabelle:
https://hessen.portal64.de/ergebnis…/show/2019/1165/runde/4/